Die Unterbrechung der Besetzung bedeutet nicht, dass wir nicht weiterarbeiten. Wenn ihr wissen wollt, was die Arbeitskreise gerade so machen oder ihr euch selber einbringen wollt, dann schaut mal unter der folgenden URL vorbei:
http://www.bildungsstreik-freiburg.de/intern
Bildungsstreik-Arbeitskreise
27. Januar 201010 Jahre Bologna, für uns kein Grund zum Feiern!
6. März 2010Am 11. und 12. März 2010 wollen nun die Bildungs- und WissenschaftsministerInnen aus 46 Ländern das 10-jährige Bestehen des Bologna-Prozesses in Wien feiern. Aber sie werden nicht alleine sein – keine Party ohne uns!
Wir werden die Feierlichkeiten mit friedlichen, aber lautstarken Demonstrationen und Blockaden in den Straßen Wiens stören und in den anschließenden Tagen einen Alternativgipfel veranstalten. Nähere Infos zum Gegengipfel vom 11 bis 14 März und den Blockaden findet ihr unter http://bolognaburns.org.
Auch aus Freiburg werden einige Aktivistinnen und Aktivisten nach Wien fahren, wenn du Lust hast mitzukommen melde dich doch einfach via mail bei block_bologna@gmx.de.
Da wir noch nicht genau wissen wie viele Leute wir mit nach Wien kommen, ist noch nicht ganz klar ob wir mit Autos fahren, oder mit Zug und Bus, deshalb wäre es gut wenn ihr euch möglichst schnell meldet. Gebt am besten eine Telefonnummer an unter der ihr zu erreichen seid. Und wenn ihr ein Auto habt und fahren würdet schreibt in die Mail wie viel Plätze euer Auto hat. Die Fahrtkosten werden größtenteils bis ganz erstattet werden, also keine Angst wenn ihr gerade knapp bei Kasse seid.
Diskussion über die Forderungen mit Uni-Rektorat
29. Januar 2010Am nächsten Dienstag, den 2.2.2010 wird es um 19 Uhr im Audimax eine Fishbowl-Diskussion mit Rektor Hans-Jochen Schiewer und Prorektor für Studium und Lehre Heiner Schanz über die Forderungen der Besetzung geben. Konkret werden 2 Themen angeschnitten: a) die Umstellung des Lehramtsstudiums und b) studentische Mitbestimmung. Zu den Themen wird es jeweils 5 Minuten Inputreferat geben, von Seite der Studis und von Seite des Rektorats. Es wird auch noch Zeit für freie Diskussion zur Verfügung stehen.
DEMO: die uni gehört allen
26. Januar 2010aufruf | material | info | kontakt
Anfahrt aus Freiburg:
Von Freiburg aus werden wir gemeinsam mit Gruppen-Tickets nach Frankfurt fahren. Der u-asta der Uni finanziert die Fahrkarten!
Treffpunkt: 08:45 Uhr am Gleis 2
Dort werden wir Bezugsgruppen bilden und auch die Fahrtkostenerstattung erklären.
Bei Nachfragen wendet Euch einfach an:
bildungsstreik2009 [at] u-asta.uni-freiburg.de
Demonstration gegen Bundeswehr an Schulen
26. Januar 2010
ABC-Schütze auf der Demo gegen Bundeswehr an der Schule
Auf der bundesweit wohl ersten Demo gegen die Praxis der Kultusministerien Soldaten als Erzieher den politischen Unterricht zu ermöglichen, demonstrierten am Samstag,23.1.2010 über 500 in Freiburg auf Initiative des Bildungststreiksbündnis. Besonderer Anlass war die im vergangnen Dezember abgeschlossene Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr, die einen verstärkten Einsatz von Jugendoffizieren an den Schulen und neuerdings auch bei der “Aus- und Fortbildung von Referendarinnen und Referendaren sowie von Lehrkräften” vorsieht.
… >> weiterlesen (incl. verschiedene Fotostrecken)
Plenum – 1. Besetzungsnachtreffen
13. Januar 2010DEMO – Bundeswehr raus aus dem Klassenzimmer
7. Januar 2010
zum Aufruf des Freiburger Bildungsstreikbündnisses – PDF
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Am 04.12.09 unterzeichneten das Kultusministerium Baden-Württemberg und die Bundeswehr eine Kooperationsvereinbarung um die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Jugendoffizieren zu intensivieren. Dabei sollen besonders im Rahmen der politischen Bildung Themen wie innere und äußere Sicherheit und „nationale Interessen“ stärker in den Fokus gerückt werden.
Mit der Gründung der„Institution“ Jugendoffizier 1958 hatten diese zur Aufgabe die Remilitarisierung…
Kommando Rhino von der Räumung bedroht
6. Januar 2010Viele Studierende Freiburgs haben auf dem harten Wohnungsmarkt und mit stänidg steigenden Mietkosten zu kämpfen. Für einige von ihnen ist es eine gute Alternative, sich einen Wagen zu kaufen und auf einem Wagenplatz zu wohnen. Der einzige genehmigte Wagenplatz Freiburgs ist allerdings hoffnungslos überfüllt. Nicht nur deshalb macht sich das Freiburger Bildungsstreikbündnis für die Schaffung neuer Wagenplätze stark. In den vergangen Wochen der Besetzung des Audimaxes der Universität Freiburg, wurden die BesetzerInnen aktiv von den BesetzerInnen des M1-Geländes in der Vauban unterstützt. Kommando Rhino ist nun akkut von einer Räumung bedroht. Deshalb solidarisieren wir uns mit den Menschen von Kommando Rhino un rufen gemeinsam zur Demo “Kommando Rhino bleibt” am Samstag den 9.1.2010 auf.

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Bundeswehr raus aus dem Klassenzimmer! – Gegen die Zusammenarbeit von Schule und Militär
2. Januar 2010Das FreiburgerBildungsstreikbündnis ruft zur Demonstrationam 23.01.2010 gegen die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr auf.
Am 04.12.09 unterzeichneten das Kultusministerium Baden-Württemberg und die Bundeswehr eine Kooperationsvereinbarung um die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Jugendoffizieren zu intensivieren. Dabei sollen besonders im Rahmen der politischen Bildung Themen wie innere und äußere Sicherheit und „nationale Interessen“ stärker in den Fokus gerückt werden.
Mit der Gründung der„Institution“ Jugendoffizier 1958 hatten diese zur Aufgabe die Remilitarisierung Deutschlands zu rechtfertigen, heute sollen sie unter Anderem die Notwendigkeit von Bundeswehreinsätzen (besonders den Afghanistaneinsatz) legitimieren. Jugendoffiziere werden in Zukunft auch ihrerseits verstärkt Schulbesuche anbieten und zusätzlich in die Ausbildung von Lehrkräften mit einbezogen werden. Die zivilmilitärische Zusammenarbeit zeigt auch in anderen öffentlichen Bereichen, und soll immer mehr zur gesellschaftlichen Normalität werden.
Diese Kooperation steht im absoluten Widerspruch zu unserem humanistischen Bildungsideal, das sich an Menschenrechten orientiert. In einer Demokratie darf eine Bildungsseinrichtung nicht mit einer streng hierarchischen militärischen Institution zusammenarbeiten. Durch die einseitige Interessenvertretung kann die Bundeswehr direkten Einfluss auf die Meinung der SchülerInnen und die Ausbildung der Lehrkräfte nehmen. Wesentliche Grundsätze der politischen Bildungsarbeit werden dadurch missachtet. Die Bundeswehr darf nicht als Bildungsinstitution aufgewertet werden.
Wir fordern die Aufhebung derKooperationsvereinbahrung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr,und die sofortige Einstellung jeglicher Zusammenarbeit von öffentlichen Bildungseinrichtungen und der Bundeswehr. Alle SchulleiterInnen und LehrerInnen sind aufgefordert diese Kooperation zu verweigern.
Es darf nicht zugelassen werden,dass SchülerInnen die Weltsicht der Bundeswehr vermittelt wird. Werbung für die Bundeswehr und Legitimation von Waffengewalt haben in öffentlichen Bildungseinrichtungen nichts zu suchen. 
Gegen militaristische Ideologien im Bildungswesen!
Kommt alle zur Demonstration gegen Bundeswehr in Klassenzimmern am 23.01.10 um 15 Uhr am Platz der alten Synagoge in Freiburg!






