Claus Kleber sprach im Audimax zum Thema “Krieg und Medien in Amerika”

Im Rahmen des Vorlesungsmarathons im AudiMax durften wir am Freitagabend den namhaften Journalisten Claus Kleber vom ZDF begrüßen. Schon lange im Voraus vom Carl-Schurz-Haus nach Freiburg eingeladen, erklärte sich Claus Kleber bereit, trotz der Besetztung im AudiMax zu sprechen: Er empfand diese besondere Gelegenheit als interessante journalistische Herausforderung.

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Der große Andrang überraschte sogar die Gastgeber und überstieg die Kapazitäten des AudiMax bei Weitem, was durchaus auch zu Unmut bei den draußen noch wartenden Interessierten führte. Konstruktiv war der Vortrag dennoch und schlussendlich konnten ihn sogar alle genießen: In der Aula garantierte eine, in aller Schnelle von den BesetzerInnen eingerichtete Übertragung der im Hörsaal stattfindenden Vorlesung „freie Bildung für alle“. Hauptgegenstand des Vortrags war, mit welchen Problemen die heutige mediale Berichterstattung, insbesondere in Kriegssituationen, zu kämpfen hat.

Anhand eigener Erlebnisse und Erfahrungen im „Minenfeld der Medien“ zeigte Kleber uns die Entwicklung des (hauptsächlich amerikanischen) Journalismus auf. Er skizzierte die Hintergründe der Medienlandschaft und deren problematische Aspekt, veranschaulicht wurden dies durch persönliche Anekdoten, die Claus Kleber gern zum Besten gab. Der Wandel, inwieweit der Presse erlaubt war, in den verschiedenen Kriegen zu berichten, bewog ihn zu seinem Aufruf nach kritischem und reflektiertem Medienkonsum.

In diesem Sinne sei es essentiell, die Informationsbeschaffung als „Zweibahnstraße“ zu betrachten:

Einerseits müsse die Presse die Brücke schlagen seriös, verständlich, merkbar und spannend darzustellen. Andererseits seien die Konsumenten – vor allem die bildungsprivilegierten Studenten – dazu aufgerufen, sich selbst differenziert zu informieren und nicht nur reißerischen Schlagzeilen auf den Leim zu gehen.

Sehen wir Claus Klebers Besuch im besetzten Audimax also als Aufruf: Einerseits, sich selbst zu bilden, kritisch zu denken, nachzufragen – das versuchen wir hier imAudimax – andererseits als Aufgabe an die Medien so sorgfältig es geht, kritisch und unabhängig zu berichten damit eine gesellschaftliche Debatte möglich wird.

13 Kommentare zu „Claus Kleber sprach im Audimax zum Thema “Krieg und Medien in Amerika”“

  1. d. sagt:

    Ich möchte die allgemeine Freude bezüglich des besagten Vortrags ewas trüben.
    Es war schon seltsam was sich da rund ums Audimax abgespielt hat.
    Für das “besetzte” Audimax wurden Karten von Seiten des Carl-Schurz-Hauses verteilt. Akzeptiert wurden vom beauftragten Sicherheitspersonal nur so viele Personen, wie das Audimax Sitzplätze hat. Angeblich aus Brandschutzgründen. Das hatte zur Folge, dass eine nicht unerhebliche Anzahl von Personen draussen bleiben musste.
    Bei welcher regulären überfüllten Vorlesung an der Uni wurde je Personen aus Brandschutzgründen der Zutritt verwehrt?
    Gut es gab eine Übertragung, welche jedoch die Beteiligung an einer anschließenden kritischen Dikussion nicht ermöglichte.
    Die hochtrabenden Sprüche auf den Transparenten vor dem “besetzten” Audimax und Teile der Forderungen klingen danach zum Teil doch etwas hohl und wurden durch die praktizierte Einlasspolitik für einen “besetzten” Raum deutlich konterkariert.
    Zur Erinnerung:
    “No border, no nation, free education”
    “Hier sind alle willkommen”
    “Besetzt”
    “Bildung für alle”
    “Keine Zulassungsbeschränkungen”
    Ich plädiere hiermit dafür, der Realität ins Auge zu sehen und das “Besetzt”-Transparent am Gebäude bald durch das treffendere “(Von Rektorat und Carl-Schurz-Haus) GEDULDET” zu ersetzen.
    Um es polemisch auf den Punkt zu bringen: “Die Revolution frisst ihre Kinder”.
    Nichtsdestotrotz, Danke an alle sich Engagierenden.

  2. skyluke sagt:

    Widerspruch – selbstverständlich muss bei derartigen Veranstaltungen auf den Brandschutz geachtet werden und es ist Aufgabe der Security dafür zu sorgen, dass nicht zuviele Leute in den Saal gelassen werden. Sollte nämlich etwas passieren, was alles andere als ausgeschlossen ist (z.B. jemand zieht ein Messer…), dann möchte man nicht wissen, was passieren würde…

    Was bei normalen Vorlesungen passiert steht auf einem anderen Blatt – natürlich dürften auch bei diesen nicht zuviele Leute hinein, doch gibt’s hier weder Kontrollen noch besonderes Gefahrenpotential.

    Demgegenüber waren die Leute absolut unmöglich, die nicht reingekommen sind und dies nicht akzeptieren konnten – und dann die Veranstaltung wohl ziemlich gestört haben (war selber nicht drin).

  3. Daniel sagt:

    Ich gebe d. Recht. Es hieß aus Brandschutzgründen dürfen nicht mehr Zuschauer rein. Die Brandschutzgründe haben am Tag vorher bei der “Diskussion” mit Schiewer keine Sau interessiert und auch sonst in den überfüllten Vorlesungen habe ich noch nie etwas von Brandschutz gehört.
    Und das mit dem Messer ist ja mal überhaupt kein Argument. Ertens hätte auch jemand der Gäste, die einen Platz ergattert haben, gefährlich sein können und zweitens hätte man die, die schließlich auf Treppe oder Boden saßen, ebenso kontrollieren können. Und wäre die Gefahr so groß gewesen, hätte Kleber danach sicherlich nicht so bereitwillig Unterschriften verteilt und mit den Studierenden geredet.
    Zudem stand auf dem Flyer für die Ordner, dass zusätzliche Hörer auf der Treppe platznehmen dürfen. Dieser Punkt wurde aber von Anfang an nicht von den Ordnern verfolgt. Stattdessen wurden unsere Freunde und Mitbesetzenden ausgeschlossen.
    Das Verhalten der Außenstehenden fand ich absolut verständlich, während ich das Verhalten einiger Studenten, welche dagegen x-ten und “psch” machten, unmöglich fand. Als die Außenstehenden dann rein durften, haben sie aber brav geklatscht. Unsolidarischer gehts wohl nicht mehr! Das hat mich sehr enttäuscht.

  4. c. sagt:

    Zunächst einmal habe ich das so verstanden, dass die Karten, die das Carl-Schurz-Haus verteilt hatte, schon im Vorfeld vergeben worden waren. Diese Menschen hatten ihre Karten also schon lange bevor das Audimax überhaupt besetzt wurde, und wenn man sich auf einen Kompromiss einlässt um so öffentlichkeitswirksame Menschen wie Carl Kleber ins besetzte Audimax zu holen, dann sollte man diesen auch einhalten. Wir sind ja schließlich nicht gegen die gesamte Gesellschaft und auch nicht gegen das Carl-Schurz-Haus sondern gegen die Form der Bildung, wie sie im Moment praktiziert wird.
    Bei der Diskussion mit Schiewer und Schanz handelte es sich vielleicht 100 Menschen, die zusätzlich, also ohne Sitzplatz, im Audimax auf den Treppen saßen. Beim Vortrag von Carl Kleber waren es sicherlich an jeder Seite der Tür 200 Menschen, die alle reinwollten- deshalb konnte man nicht von Anfang an die Türen aufmachen und alle reinlassen, weil es dann wirklich ein absolutes Chaos gegeben hätte. Konsequenterweise wurden ja dann auch später, als nicht mehr so viele Menschen vor der Tür standen, alle reingelassen, sodass der Saal mindestens so voll war wie bei der Diskussion.
    Es geht doch darum, nicht irgend etwas zu verlangen, was sowieso nicht funktioniert und sich damit unnötig Feinde zu machen und sich als unkooperativ zu erweisen und solche Veranstaltungen komplett zu blockieren. Und das Verhalten der Außenstehenden kann ja wohl zu Recht als unverhältnismäßig bezeichnet werden, wenn dabei mehrere Mädchen umkippen und sogar die Polizei gerufen werden muss. Die armen Security-Menschen, die sich gegen die Masse stemmen mussten, waren hinterher körperlich und psychisch total am Ende.
    Im übrigen war das ja keine Beschränkung, die irgendwie durch Geld oder sonstiges gesteuert wurde sondern einfach danach, wer zuerst da war und stelle insofern überhaupt keinen Widerspruch zu den Leitmotiven “Bildung für alle” etc dar.

  5. E. sagt:

    Bei einer Veranstaltung in einem besetzten Audimax sollte nicht dem Grundsatz gefolgt werden: “Wer zuerst kommt mahl zuerst”. Stattdessen sollte Solidarität groß geschrieben werden. Es war genug Platz im Audimax, Sicherheitsvorschriften spielten wie gesehen eine untergeordnete Rolle und dienten vielmehr als Vorwand, dennoch hat sich der größte Teil der Anwesenden im Audimax nicht mit den Wartenden solidarisiert, sondern sie ausgebuht.

    Diejenigen die diesmal buhten waren natürlich in einer komfortablen Situation – sie hatten ihren Sitzplatz. Ist an dieser Stelle ein Vergleich mit Studierenden aus reichen Elternhäusern unangebracht? Auch sie befinden sich in einer komfortablen Situation, Studiengebühren kümmern sie nicht. Sollten diese Studierenden den Bildungsstreik dann auch ausbuhen?

    Nein natürlich nicht. Die Frage die sich hier nur stellt ist, wie sich ein Großteil der Streiekenden verhalten würde, wenn sie keine Probleme haben. Ich bin da seit Freitag sehr skeptisch geworden.

  6. Daniel sagt:

    Meines Wissens gibt es die Karten immer erst am Eingang, die waren sicherlich nicht schon lange vergeben. So war es jedenfalls bisher immer. Aber das ist ja auch nebensächlich.
    Stehe auch zu dem Kompromiss, habe auch dafür gestimmt. Nur gab es vorher eben auch die Direktive, auch die Treppen zu füllen. Das wurde nicht gemacht, obwohl so einige Dutzend mehr Hörer ins Audimax hätten kommen können. Klar, so wären immer noch Leute außen vor geblieben, aber besser wäre es allemal gewesen.
    Dass einige Mädchen umgekippt sind, habe ich nicht gewusst. Das ist natürlich nicht in Ordnung. Soweit ich aber den Andrang überblicken konnte, scheint es mir nicht unmöglich gewesen zu sein, einfach rauszugehen, wenn es einem zu eng wird. Mit meiner vorherigen Aussage bezüglich des Verständnisses der Außenstehenden meinte ich jedenfalls die Rufe/Parolen. Nicht, dass ich es gut finde, wenn Leute permanent eine Veranstaltung stören, aber aus meiner Sicht war es durch Einlass dieser Leute möglich, den Trubel zu beenden, sodass alle dem spannenden Vortrag lauschen können.
    Btw, der Mann heißt “Claus”, nicht “Carl”, aber da kann man vor lauter Claus und Carl schonmal durcheinander kommen ,-)

  7. Daniel sagt:

    @ E.
    Ich denk ein Großteil hat genau danach gehandelt: “Wir haben einen Sitzplatz, was interessiert es uns, dass ihr nicht reingekommen seid, wir möchten jetzt den Vortrag hören, also stört nicht und seid ruhig!”
    Einigen trau ich aber auch zu, dass sie evt. ein Gefahrenpotential erkannt haben oder einfach dachten, dass ist nicht machbar, alle reinzulassen.

  8. P. sagt:

    Einige Dinge zur Klarstellung:

    1.) die Karten, die das Carl-Schurz-Haus hatte, waren in der Tat schon verteilt, die Veranstaltung hätte nicht stattfinden können, wenn man diesen Menschen, die sich in der Tat schon seit längerem Karten besorgt hatten, keinen Sitzplatz eingeräumt hätte. Sonst hätte Kleber in einem anderen Hörsaal gesprochen.

    2.) ich bedauer total, wie es gelaufen ist, wir haben uns vorne den Arsch aufgerissen um noch Ton rauszukriegen, weitere 500 Menschen (und ich denke soviele standen draußen) wären einfach nciht mehr reingegangen, als draußen nur noch 100-150 standen, haben wir ja auch die Türen aufgemacht.

    3.) wenn ihr solche Probleme ansprechen wollt, gerne: kommt doch einfach im Plenum vorbei ;)

    Lieben Gruß an alle,

    P.

  9. Daniel sagt:

    OK, das mit den Karten wusste ich nicht und von meinem Sitzplatz aus habe ich gemeint, die komplette Menge überblicken zu können, es sah nicht sooo voll aus.
    Im Plenum bin ich fast jeden Abend. Als gestern,also am Samstag jemand über den Abend reden wollte, wurde das übrigens von der Redeleitung abgelehnt.

  10. Benjamin sagt:

    Das Problem lag doch vor allem in der Informationspolitik:

    Weder auf den Plakaten noch im AVV stand was davon, dass das Carl-Schurz Haus Karten vetrteilt hat. Daher sind die meisten davon ausgegangen, dass wer als erstes kommt auch reinkann, bis eben voll ist.

    Jetzt stand ich allerdings von 19:30 bis 20:15 vor der Tür – um 19:30 waren noch reihenweise (schätzungsweise 200) Sitzplätze frei. Es ist aber niemand mehr von uns reingekommen, die Schlange kam in 45 Minuten nicht 1 Meter voran. Dann ging plötzlich das Gerücht von Karten um. Die Türsteher vom CDS haben nur blöd rumgemacht und keine Erklärung gegeben, und die Leute die mehr als 2 Meter von der Tür wegstanden haben gar nichts mitbekommen.
    Hätte einfach mal einer zu Beginn (am Ende waren dann alle zu angepisst) an die Lage erklärt wäre das anders gelaufen.
    Nach 1 Stunde anstehen (20:30) bin ich entnervt gegangen (und habe wohl knapp verpasst, dass es noch ne Übertragung gibt…), konnte die Leute aber mehr als verstehen, die auch eine Stunde gewartet haben und (nach dem es keinen Meter voranging und der Raum sich mit dubiosen Karteninhabern gefüllt hat) laut wurden.

    Als ich einen Studenten-Ordner darauf angesprochen habe, dass es einfach zu wenige Infos gibt, hat er mich übrigens freundlich mit einem “hau jetzt ab, ich will nicht mit Dir diskutieren” abgewiesen. Was ich ihm aber auch nicht krumm nehme (bin dann auch einfach gegangen), es war einfach emotional sehr aufgeladen, was meiner Meinung nach ganz simple an den fehlenden Infos und der daraus resultierenden Erwartungshaltung der Besucher lag.

    Die ganzen Erklärungen von wegen “man musste dem Carl-Schurz Haus entgegenkommen” stimmen ja, aber wenn davon keiner weiss ist der Frust groß.

  11. Jimmy sagt:

    ich denke, wir sind uns alle einig, dass dieser Abend nicht ganz optimal verlaufen ist. Ich empfinde es allerdings als unfair, das den Ordnern oder der Informationspolitik zuzuschreiben. Über die Vorgehensweise mit den Karten hat der AVV mehrmals (meiner Erinnerung nach mindestens drei mal) in verschiedenen Abendplenen aufgeklärt. Als das ausgearbeitete Verfahren am Tag vorher im Plenum vorgestellt wurde, hat das fast keinen interessiert… mit dem enormen Andrang hat glaube ich keiner gerechnet, dadurch lief alles etwas unkoordiniert ab, und es waren also keine Menschen zum informieren der wartenden Massen beauftragt…
    als jemand, der es irgendwie geschafft hat an diesem Abend in den Saal hineinzukommen, muss ich mich vehement gegen den Vorwurf wehren, uns sei es egal gewesen, was draußen passiert. Ich habe mich persönlich sehr unwohl mit der ganzen Situation gefühlt, und es gab übrigens auch nicht wenig solidarische Mitklatscher mit den “wir wollen rein!” -rufen. Als diese allerdings nach Beginn des Vortrags immer noch nicht verstummt waren, und auch das Grußwort UNSERES Vertreters unterbrochen hatten, kann ich verstehen, dass da einige etwas ungeduldig wurden, da das dann einfach nichts gebracht hat, außer schlechter Stimmung. Die Leute, die sich dann offensichtlich mit enormen Druck versucht haben in den Raum zu zwängen, sollten sich auch mal überlegen, ob es fair ist, so massiv gegen die Ordner anzugehen, die alle aus den Reihen der Besetzer kamen…dass da einer irgendwann die Schnauze voll hat und sagt “hau ab” ist zwar vielleicht auch kontraproduktiv aber meiner Meinung nach nur menschlich…
    das Problem der Hörsaalüberfüllung werden wir voraussichtlich während dieser Besetzung nicht mehr haben, wir sollten uns also nun wieder darauf konzentrieren unsere Kräfte für den Protest zu bündeln, wie das mal in Woche 1 der Fall war…

  12. Frank sagt:

    Also ich habe vor der Tür gestanden und auf einlass gewartet und kann daher ganz gut beurteilen, wie es dazu gekommen ist.

    1. Es ist eindeutig erstmal ein Fehler der Informationspolitik, eine Ausrede von wegen uaf irgendeinem Plenum kam es zu rSprache, ist nicht hinreichend, da auch logischerweise Leute erwartet wurden die sich nicht in einem Plenum waren oder sonst wie mal vorher im Audimax, wie die Oma vor mir.
    Plakate im Engangsbereich, oder auf Internetseiten oder Wochenzeitungen, wäre vielleicht ganz gut gewesen.

    2. War die Grundproblematik, der draußen stehenden das mangelnde Verständniss darüber, wann das Audimax voll ist. Wir haben lediglich auf das Recht gepocht, das der Saal so voll werden kann, wie bei normalen überfüllten Vorlesungen auhc, wenn er “wirklich” voll gewesen wäre, hätte es glaube ich keine Probleme gegeben. man hätte soviel Leute rein lassen können wie “wirklich” maximal geht und fertig.

    3. Empfand ich es als absoute unverschämheit, als wir versucht wurden in irgendeinen Raum 2004 oder 2006 zu gehen, da wird es übertragen was sich kurzerhand als Lüge herausstellte ( zu dem zeitpunkt), und ich glaube das genau da die Stimmung gegen die Ordner, und alle die sich an dem Abend so gefühlt haben, kippte.

    Desweitern, war mien freund relativ weit vorne, und ich in der MItte wir haben keinen gesehen der entkräftet odervöllig fertig war, im gegenteil, wir haben ältere herrschaften so gar noch gefragt, ob es noch bei ihnen geht.
    Und Mitleid, mit dem Ordnungspersonal, habe ich nur begrenzt, das sind gestandende Kerle gewesen, die haut so schnell keiner aus den Puschen, die haben mit Sicherheit schon was schlimmeres erlebt.

  13. Nummer5 sagt:

    @ Frank: Treffender kann man das nicht auf den Punkt bringen. Mangelhafte Kommunikation sowie der Trick mit Hörsaal 2004 waren eine absolute Frechheit. Transparenz und Kommunikation scheinen für das Plenum reserviert zu sein.

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