Das Freiburger Regierungspräsidium für Schule und Bildungswesen verweigert eine schriftliche Stellungnahme zu den schulpolitischen Forderungen freiburger SchülerInnen und StudentInnen. Stattdessen verweist Schulpräsident Siegfried Specker auf einen Gesprächstermin für maximal 3-5 Interssierte am kommenden Montag. “An Dialog und Kooperation mit SchülerInnen und StudentInnen scheint dem Regierungspräsidium nicht sonderlich viel gelegen zu sein.” stellt Joachim Brenner (Schüler) ernüchtert fest. (weitere Infos folgen)

